Schulsportwettbewerb Mountainbike in der Jachenau

Am Dienstag den 05.05.2026 fand in der malerischen Jachenau der diesjährige Schulsportwettbewerb Bezirksfinale Mountainbike statt. Bei bestem Wetter trafen sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Schulen der Oberbayrischen Region von Bad Reichenhall bis Ammersee, um ihr Können und ihre Kondition auf zwei Rädern unter Beweis zu stellen. Die Veranstaltung wurde von Lehrkräften, Eltern und vielen freiwilligen Helfern des örtlichen Radsportvereins organisiert und sorgte für einen spannenden und sportlichen Tag.

Nachdem die Schülerinnen und Schüler einen Parcour mit verschiedenen Technikübungen durchlaufen hatten, starteten die einzelnen Wettkampfklassen anschließend in Wellen auf die Strecke.

Vom Start am Eisplatz ging es über Schotterpisten und kleine Anstiege. Dabei waren nicht nur Schnelligkeit und Ausdauer gefragt, sondern auch Geschicklichkeit und Konzentration. Besonders beeindruckend war der Einsatz der jungen Sportlerinnen und Sportler, die mit großer Motivation an den Start gingen.

 

In verschiedenen Altersklassen wurden die Siegerinnen und Sieger ermittelt. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sammelten wertvolle Erfahrungen im Wettkampf. Neben dem sportlichen Ehrgeiz stand vor allem der Teamgeist im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler unterstützten sich gegenseitig und feuerten ihre Mitschüler lautstark an.

Das GvS belegte dabei einen guten 4. Platz sowie 6. Platz in der WKIV-Jungen (Nobbling Niclas, Minzlaff Korbinian, Kleitsch Thomas, Erler Tom, Hühnlein Manuel, Wallrapp Leonhard, Rohde Tim) und eine 5. Platzierung in der WKIII-Jungen (Kuppen Luis, Strobl Tilo, Sauer Flo, Baier Killian).

Auch abseits der Strecke war einiges geboten. Für Verpflegung und gute Stimmung war bestens gesorgt, sodass die Veranstaltung zu einem gelungenen Gemeinschaftserlebnis wurde. Lehrkräfte und Organisatoren zeigten sich am Ende des Tages sehr zufrieden mit dem Ablauf des Wettbewerbs.

Das Bezirksfinale Mountainbike in der Jachenau war somit nicht nur ein sportlicher Erfolg, sondern auch ein schönes Beispiel dafür, wie Bewegung, Natur und Gemeinschaft miteinander verbunden werden können.

Ein besonderer Dank geht an die Helfer des SSC Jachenau, Herrn Stefan Haas und Herrn Ederl (Wahlkurs Mountainbike).

Alle Teilnehmer freuen sich bereits auf den nächsten Wettbewerb.

Musik und Kunst im Tölzer Stadtmuseum

Kunst und Musik wurden den Besucherinnen und Besuchern des Tölzer Stadtmuseum gemeinsam geboten: Die Schülerinnen und Schüler des Gabriel-von-Seidl-Gymnasiums waren eingeladen, eine musikalische Matinée im Rahmen der Kunstausstellung des Kunstvereins Tölzer Land e.V. zu gestalten sowie eigene Exponate auszustellen.


Zehn Schülerinnen und Schüler aus dem Musischen Zweig sowie aus dem Leistungsfach Musik präsentierten am 10. Mai 2026 mit Flöten, Klarinetten, Klavier, Harfe und Gesang (Leitung Eva Emmler) einen abwechslungsreichen musikalischen Blumenstrauß inmitten von vielfältigen und kreativen Exponaten. Sie spielten Originalkompositionen und Bearbeitungen von berühmten Komponisten wie Corelli, Mozart, Brahms, Strauß oder Abba, aber auch weniger bekannte Werke von Deborah Hensen-Conant und John Thomas. Die Zuhörenden waren von der Leidenschaft, der Ernsthaftigkeit und dem Können der jungen Musizierenden offensichtlich beeindruckt.
Während des gesamten Ausstellungszeitraumes konnten zudem Werke des Leistungsfaches Kunst (Leitung Stephanie Pütz) bestaunt werden. Auch diese fanden großen Anklang unter den Betrachtenden sowie unter den Mitgliedern des Kunstvereins und zeugten von künstlerischer Eigenständigkeit, Kreativität und Ausführungskraft.
Das Gymnasium sagt dem Tölzer Kunstverein e.V. herzlichen Dank für diese Einladung und gelungene Kooperation!

Zweiter Kammermusikabend in diesem Schuljahr

Am 28. April 2026 fand der zweite Kammermusikabend im laufenden Schuljahr statt. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler präsentierten dabei ihr musikalisches Können in abwechslungsreichen Ensembles und solistischen Beiträgen.


Das Publikum erlebte einen vielseitigen und kurzweiligen Abend mit Werken aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen – von klassischer Kammermusik bis hin zu modernen Arrangements. Die jungen Musikerinnen und Musiker, die meist den Musischen Zweig des Gymnasiums besuchen, überzeugten durch ihr engagiertes Zusammenspiel, ihre Ausdrucksstärke und ihre große Freude an der Musik. Besonders erfreulich war es, dass sich auch bereits einige Fünftklässler auf die Bühne wagten, um ihr musikalisches Können darzubieten.
Beeindruckend war auch die große Bandbreite der Besetzungen: So war vom Kontrabasssextett über klassische Besetzungen wie ein Klarinettenquartett bis hin zu bunt gemischten Besetzungen allerhand geboten. Auch solistische Instrumental- als auch Gesangsbeiträge sorgten für ein abwechslungsreiches Programm und eine besondere Konzertatmosphäre.
Der Kammermusikabend zeigte einmal mehr, welchen wichtigen Stellenwert die musikalische Bildung am Gabriel-von-Seidl-Gymnasium einnimmt. Ein herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden sowie allen den betreuenden Musiklehrkräften für die Vorbereitung und Durchführung des gelungenen Konzertabends.

„Stumme Hunde woll‘n wir nicht sein!“

„Stumme Hunde woll‘n wir nicht sein!“ Fortsetzung der Gedenkarbeit am 29.4.26
von Julia Rau und Anita Bittner
Auf den Tag genau 81 Jahre ist es her, seit das KZ Dachau befreit wurde – und knapp ein Jahr ist vergangen, seit wir in Kooperation mit der SMV den am 30.4.1945 durch Bad Tölz führenden Todesmarsch ins Bewusstsein der Bevölkerung rückten und im Beisein von Abba Naor am Mahnmal eine würdige Feier in größerem Rahmen gestalteten. Seither wurde in vielfältiger Art und Weise – z.B. mit einem erneuten Zeitzeugengespräch mit Abba Naor sowie der Pflanzaktion eines Korbiniansapfels im Schulhof – die Gedenkarbeit an die Opfer der NS-Zeit wachgehalten.


Dass der symbolträchtige Korbiniansapfel gerade auch neben dem Mahnmal in Bad Tölz seinen Platz erhalten soll, wurde ein sehr nachvollziehbarer Wunsch des katholischen Stadtpfarrers Peter Demmelmair. Nur musste noch der passende Rahmen gefunden werden. So nahm Herr Demmelmair Kontakt zu den Mitgliedern unseres AK Demokratiebildung auf, die nun ihrerseits ein Projekt mit Walter Steffen und Roland Herzog initiierten.


Mit der Vorführung des Dokumentarfilms von Walter Steffen „Ein stummer Hund will ich nicht sein“ wurde nun 50 in schulischen Wahlkursen und der SMV besonders engagierten Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 9-12 das Leben des „Apfelpfarrers“ Korbinian Aigner in all seinen Facetten und auf sehr kreative und intensive Weise in der Franzmühle vermittelt. Anschließend sprach der anwesende Regisseur sehr eindringlich zu den Jugendlichen und beantwortete ihre zahlreichen Fragen. Dabei ging es nicht nur um die Herstellung und Finanzierung von Filmen, sondern auch um den Beweggrund für die Thematik des Films und die Umsetzung, die Walter Steffen und seinem Filmteam viel abverlangten und sie manchmal auch an die Grenze des Finanzierbaren und psychisch Verkraftbaren führten. Das Filmgespräch wurde durch den Förderverein unserer Schule großzügig unterstützt.


Die anschließende Pflanzaktion vollzog sich dann bei schönstem Sonnenschein und mit großer Tatkraft durch alle Beteiligten. Herr Herzog setzte den jungen Baum, Herr Demmelmair machte auf das Wunder der Natur aufmerksam, die Jugendlichen schaufelten das Loch zu, gossen das Bäumchen und Herr Steffen dankte für diese Aktion im Sinne eines friedlichen und hoffnungsvollen Miteinanders, das von den jungen Menschen weitergetragen werden möge.

Kletterteams erfolgreich!

„Klettern boomt!“ Bei den Regionalmeisterschaften (Oberbayern-Süd) traten viele Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulen gegeneinander an und konnten sich im sog. „Olympic combined format“ messen. Dabei waren die Disziplinen Speed, Bouldern und Lead zu bewältigen.

In der Kletterhalle Weyarn war das GvS mit zwei Teams vertreten. Alle Teilnehmer kamen dabei auf ihre Kosten: trickreiche und auch kräftige Boulder (d.h. Kletterrouten in Absprunghöhe ohne Seil mit dicken Matten als Sicherung), abwechslungsreiche und anspruchsvolle Kletterrouten bis zum oberen siebten Schwierigkeitsgrad im Vorstieg („Lead“) und als Schmankerl eine Speedroute mit Buzzer und elektronischer Zeitmessung. Dabei wurde den Teilnehmern nicht nur voller physischer Einsatz, sondern auch taktische Fähigkeiten und mutige Entscheidungen abverlangt. Diese vielfältigen Herausforderungen stellen die Besonderheit eines solchen Wettkampfs dar.

GvS-Klettermannschaft beim Bezirksfinale

In der Wettkampfklasse III war das Team des GvS eines der Jüngsten. In ihrem jeweils ersten Kletterwettkampf konnten Robin Türnau (5c), Luisa Trischler (5c), Lisa Reploh (6b) und Clara Schinabeck (5d) viel Erfahrung gewinnen und sich dabei einen 8. Platz erkämpfen.

Viel Fingerkraft bei Boulderproblem Nummer 4

In der Wettkampfklasse II war das Team des GvS konnten sich Marinus Egerer (9a), Korbinian Gleißl (9c), Franziska Kolbinger (11b) und Jana Beck (9b) locker den zweiten Platz sichern. Damit war das Team souverän für die nächste Runde – dem Bezirksfinale – in Rosenheim qualifiziert. Dort erwartete das GvS-Team nochmal ein Wettkampf mit der bekannten Mischung aus Speed, Bouldern und Lead, aber auf deutlich höherem Niveau. Unsere Kletterinnen und Kletterer zeigten beim Bouldern eine sehr gute Leistung, beim Speed waren sich auch unter den ersten drei Teams, aber die Lead-Ergebnisse waren insgesamt punktemäßig etwas unter dem Durchschnitt der beiden anderen Disziplinen. So blieb in der Endabrechnung nur der undankbare vierte Platz und das Gefühl, dass mit etwas mehr Glück und einer Portion Extra-Power durchaus auch ein Platz auf dem Podest möglich gewesen wäre. Das Ziel für das nächste Schuljahr ist damit schon klar …!

Christian Penzholz

 

Schulradl´n 2026

ACHTUNG! Der Beginn für das Schulradln ist am 02. Mai und nicht wie angekündigt am 05. Mai!!

Kröten für Kröten!

Die SchülerInnen des Wahlkurses „Umweltgruppe“ sammelten in der LBV-Sammelwoche 2026 (16. bis 22. März) 262 Euro im Familien- und Freundeskreis. Das gesammelte Geld fließt in regionale Naturschutzarbeit. So können Moorlandschaften renaturiert, stark bedrohte Tier- und Pflanzenarten geschützt und wertvolle Biotopflächen gekauft werden. Ein weiterer Teil des Geldes fließt in den Erhalt von Umweltstationen ein, denn Bildung ist ein zentraler Aspekt für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft.
Vielen Dank für den tollen Einsatz!

Bayerische Schulmeisterschaften im Snowboardcross

Erfolgreiche Teilnahme an den Bayerischen Schulmeisterschaften im Snowboardcross

Ein ganz besonderer Wettkampf fand kürzlich auf der Zugspitze statt: die Bayerischen Meisterschaften im Snowboardcross mit der ersten inoffiziellen Deutschlandwertung im Schulsport. Insgesamt gingen 64 Schülerinnen und Schüler aus 25 verschiedenen Schulen an den Start. Die Teilnehmer reisten aus den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen an.

Auch unser Gymnasium war mit motivierten Teams vertreten – und das mit großem Erfolg. Auf dem anspruchsvollen Snowboardcross-Parcours mussten sich die Fahrerinnen und Fahrer nicht nur gegen starke Konkurrenz behaupten, sondern auch gegen wechselhafte Wetterbedingungen. Nebel und Sonnenschein wechselten sich ständig ab und sorgten für zusätzliche Herausforderungen.

Gefahren wurde im spannenden Rennformat: Jeweils vier Teilnehmende starteten gleichzeitig und traten in drei Läufen gegen unterschiedliche Gegner an. In die Gesamtwertung flossen die jeweils zwei besten Ergebnisse jeder Schule pro Altersklasse ein.

Unsere Teams überzeugten dabei mit hervorragenden Leistungen:
Den sensationellen Erfolg erzielte unser Team mit Veit Schliephake (8d), Kilian Baier und Aaron Haug (beide 8c), dass sich den 1. Platz sicherte und damit den inoffiziellen deutschen Meistertitel gewann (somit auch Bayerische Meister).
Einen starken 2. Platz erreichte das Team Jungen IV mit Moritz Baier (5d), Terje Grabow (7a) (Bayerische Vizemeister)
Nur knapp am Podest vorbei schrammte das Team mit Niko Bezenar und Julius Hack (beide 10c) in der Deutschlandwertung mit ihrem 4. Platz.  Da der 3. Platz nach BaWü ging, war das Ergebnis mit dem 3. Bayerischen Meister gleichzusetzen und unterstreicht ebenfalls die hervorragenden Ergebnisse für unsere Schule.

Ein großer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, den verantwortlichen Betreuerinnen sowie Snowboard Bayern für die großartige Organisation dieser besonderen Veranstaltung.

Für alle Beteiligten war es ein unvergesslicher und sportlich herausragender Schultag!

Außen- und Sicherheitspolitik am GvS

„Was ist für Euch Sicherheit?“ Diese Frage hat sicher jede Schülerin / jeder Schüler schon einmal gestellt bekommen, meist von seinen PuG Lehrkräften. Denn die Themen „Frieden, Sicherheit, moderne Bedrohungen und Konfliktlösungen“ sind ein zentraler Baustein des Unterrichts im Fach PuG der Q12. Und selten war die spürbare Bedrohung unserer freiheitlichen Demokratien so deutlich.


Daher fand am 20.03.26 für die Schülerinnen und Schüler der Q12 ein Vortrag zum Thema „Außen- und Sicherheitspolitik“ statt. Zusammen mit einer Expertin für Außen- und Sicherheitspolitik, der Jugendoffizierin Frau Kapitänleutnant Madeleine Gerweck, diskutierten unsere Schülerinnen und Schüler 90 Minuten über die Themen „Außen- und Sicherheitspolitik, die Rolle der Bundeswehr und der BRD in internationalen Gremien wie der NATO und der UNO“, sowie über generelle aktuelle Bedrohungs- und Konfliktszenarien und welche Rolle die Politik bei deren Lösung spielt.


Veranschaulicht wurde dies durch sehr konkrete Beispiele, die die Jugendoffizierin unseren Schülerinnen und Schülern als Diskussionsgrundlage an die Hand gab. So erhielten unsere Schülerinnen und Schüler Einblicke in den Ablauf internationaler Zusammenarbeit, welche Herausforderungen dabei sowohl für die Politik als auch für das ausführende Organ, in diesem Fall die Bundeswehr, entstehen.
Dass diese Themen unsere Schülerinnen und Schüler beschäftigen, merkte man sehr deutlich an den vielen guten und kritischen Nachfragen und Einwürfen, die von Seiten der Schülerschaft kamen. Auch im Nachgang zeigten sich viele Schülerinnen und Schüler sehr interessiert an der Thematik und Problematik der internationalen Politik und standen noch einige Zeit mit der Referentin zusammen, um noch offene Fragen zu klären.

(Manuel Köpf – Fachschaftsleitung PuG)

Jugend forscht – ein Wettbewerb für junge Ideen

Von Max Detter (8b)
Der Wettbewerb Jugend forscht gehört zu den bekanntesten Nachwuchswettbewerben für Naturwissenschaften und Technik in Deutschland. Jedes Jahr entwickeln Schülerinnen und Schüler eigene Projekte, führen Experimente durch und präsentieren ihre Ergebnisse vor einer Jury. Dabei geht es nicht nur um fertige Ergebnisse, sondern vor allem darum, neugierig zu sein, selbst zu forschen und eigene Ideen umzusetzen.
Der Wettbewerb ist in zwei Altersgruppen aufgeteilt: Jugend forscht junior für jüngere Teilnehmer (bis einschließlich 14 Jahre) und Jugend forscht für ältere Schülerinnen und Schüler. Die Projekte können verschiedenen Bereichen zugeteilt werden, zum Beispiel Technik, Physik, Chemie, Biologie, Mathematik oder Arbeitswelt.
Unter den Teilnehmern und Teilnehmerinnen war dieses Jahr auch ich. Mein Projekt trägt den Titel „Regenwasser-Generator – Grüne Energie vom eigenen Dach“.
In meinem Projekt habe ich untersucht, ob sich Regenwasser aus Dachrinnen nutzen lässt, um mit einem Generator elektrische Energie zu erzeugen. Dafür habe ich einen Versuchsaufbau entwickelt und konnte mit verschiedenen Messungen zeigen, dass dabei tatsächlich Strom entsteht. Zusätzlich musste ich eine schriftliche Ausarbeitung meines Projekts einen Monat vor dem Wettbewerbstermin hochladen.
Beim Regionalwettbewerb Voralpenland in Schongau durfte ich mein Projekt an einem eigenen Stand präsentieren und meine Idee den Besuchern und der Jury erklären. Bei der
anschließenden Feierstunde erhielt ich einen 2. Preis sowie den Sonderpreis für die beste
Präsentation, worüber ich mich sehr gefreut habe. (Übrigens: Nur die Erstplatzierten dürfen weiter zum Landeswettbewerb.)
Grundsätzlich herrschte unter uns Teilnehmern eine sehr offene und freundliche Atmosphäre, egal wie alt man war oder in welcher Kategorie man startete. Viele schauten sich die Projekte der anderen an, stellten Fragen und tauschten Ideen aus. Dadurch konnte man nicht nur sein eigenes Projekt einem größeren Publikum vorstellen, sondern auch viele spannende Arbeiten von anderen jungen Forscherinnen und Forschern kennenlernen.
Ich kann euch nur empfehlen, einmal bei Jugend forscht mitzumachen. Wer neugierig ist,
gerne experimentiert oder an einer eigenen Idee arbeiten möchte, hat hier eine großartige
Möglichkeit dazu.