Einen magischen Abend
bescherte das Projekt TÖLZER COMMON SYMPHONY zahlreichen Gästen in der Tölzer Marktstraße.
Bei Kaiserwetter gaben das mit annähernd 250 Musikerinnen und Musikern opulent besetzte Sinfonieorchester und der Chor vier Werke aus unterschiedlichen Stilrichtungen zum Besten und provozierten Begeisterungsstürme bei den Besuchern.

Auf Initiative der Sing- und Musikschule, des Gabriel-von-Seidl-Gymnasiums und der Tölzer Stadtkapelle hatte man sich gemeinsam auf einen neuen Weg gemacht: Mittels geschickter Programmauswahl wollte man möglichst vielen Menschen die Möglichkeit geben, sich niederschwellig am Projekt zu beteiligen. Spontan und mit nur wenigen oder keinen Proben für routinierte Musikerinnen und Musiker oder aber nach gründlicher individueller oder unterrichtlicher Vorbereitung für Andere. Bei all dem sollte jedoch der weithin bekannte künstlerische Anspruch der handelnden Institutionen nicht auf der Strecke bleiben. Ein Spagat, der ganz offenbar gelungen und klangvoll überzeugend war.
Unter der musikalischen Leitung von Eva Emmler, Martin Schnitzer, Sepp Kronwitter, Harald Roßberger und Stephanie Waldherr (Chor) begeisterten junge, ältere, erfahrenere und wenig erfahrene Menschen mit ihrer Musik im schönsten Konzertsaal des Oberlands, wie die Tölzer Marktstraße gerne bezeichnet wird.
Dank der engen Zusammenarbeit mit und der bewährten Organisation durch das städtische Referat für Tourismus und Kultur als Veranstalterin konnte ein riesiges musikalisches Fest in der Marktstraße gefeiert werden. Die hundertfach erfolgten, begeisterten Rückmeldungen aus den Kreisen der Mitwirkenden und Zuhörenden könnte die Verantwortlichen ermutigen, wieder einmal zu einer zweiten TÖLZER COMMON SYMPHONY einzuladen.



