Weihnachtskonzert des Gabriel-von-Seidl-Gymnasiums

„We wish you a Merry Christmas!“ ertönte es feierlich zum Weihnachtkonzert des Gabriel-von-Seidl Gymnasiums 2025. Weihnachtlich besinnliche, aber auch festliche und stimmungsvolle Klänge erfüllten nur wenige Tage vor den Weihnachtsferien an zwei Abenden das Tölzer Kurhaus. Über 150 mitwirkende Schülerinnen und Schüler bereiteten zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern – darunter auch viele Ehemalige der Schulfamilie – einen musikalischen Vorgeschmack auf die bevorstehende „Staade Zeit“.

Unter der Leitung von fünf Musiklehrkräften geleiteten die unterschiedlichen Ensembles das Publikum durch verschiedene musikalische Genres und begeisterten durch klangliche Vielfalt, hohem persönlichen Einsatz und großer Freude am gemeinsamen Muszieren.
Die Fachschaft Musik wünscht Ihnen allen ein frohes und musikalisches Jahr 2026!

Besuch der bayerischen Staatskanzlei

Am 4. Dezember 2025 durfte die Klasse 10a des Gabriel-von-Seidl-Gymnasiums, zusammen mit unseren Lehrern Herr Aschauer und Herr Köpf, die bayerische Staatskanzlei in München besuchen. Um 8.00 Uhr startete unsere Exkursion am Tölzer Bahnhof, von wo aus wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach München fuhren.


An der Staatskanzlei angekommen, erfuhren wir, dass wir den Tag im wunderschönen Prinz-Carl-Palais verbringen würden, wo wir ein kleines Frühstück erhielten und im Anschluss spannende und informative Vorträge zur Öffentlichkeitsarbeit und der Pressearbeit der Staatskanzlei, der Europapolitik des Freistaates Bayern und zur Filmpolitik, insbesondere mit Bezug auf Social Media und die bayerischen Filmpreise, zu hören bekamen. Anschließend durften wir ein Mittagessen in der Kantine der Staatskanzlei genießen.


Danach erhielten wir einen kleinen Einblick in das Hauptgebäude der Staatskanzlei und durften bei einer Führung die Orangerie mit Blick auf den winterlichen Hofgarten, den Kuppelsaal und den Sitzungssaal des bayerischen Kabinetts besichtigen.
Zum Abschluss dieses lehrreichen und gelungenen Tages wurden in einem Quiz noch unser Wissen und die neu gewonnenen Erkenntnisse auf die Probe gestellt.

(Laura Weindauer 10a)

Besuch des Storytellers

Besuch des Storytellers Jim Wingate (Unterstufe und Deutschklasse)
Am Freitag, den 12. Dezember, erlebten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 7 sowie unsere Deutschklasse eine spannende Schulstunde mit dem walisischen Storyteller Jim Wingate, der eigentlich ein Schotte ist.


Nach einer herzlichen Begrüßung mit Handschlag entführte Jim das junge Publikum mit Geschichten in andere Länder und Zeiten. Obwohl Jim nur Englisch spricht, konnten ihn alle problemlos verstehen! Wir hörten von einem Fischer, der vom Winde verweht wurde, einem verwirrten Adler und einem König, der sich nicht waschen wollte.
Interaktivität ist bei Jim ein Muss! Mit seinem berühmten „Mach mit!“ forderte er die Kinder auf, sich aktiv an den Geschichten zu beteiligen. Seine ausdrucksstarke Mimik und Gestik sowie die Einbindung des Publikums machten jede Erzählung lebendig und fesselnd.
What a fun lesson! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!
(FS Englisch, Bettina Brunner)

Abschlussveranstaltung der Europäische Janusz Korczak Akademie e.V.

„Erinnerung leben – Zivilcourage zeigen“ am 2. Dezember im Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales
Von Katharina Schambeck
Diese Veranstaltung blickte auf die Ergebnisse der Reihe zurück, bot Raum für Begegnung und Austausch und setzte ein gemeinsames Zeichen für die Zukunft einer aktiven Erinnerungskultur.
Im Rahmen der ganzjährigen EJKA-Veranstaltungsreihe „Erinnerung leben – Zivilcourage zeigen“ wurde der Film „Irena‘s Vow“ gezeigt. Im Mittelpunkt steht eine Polin, die mehrere Jüdinnen und Juden versteckt und somit vor dem Holocaust gerettet hatte. Der Film zeigt, wie wichtig Zivilcourage ist, und wie viel ein einziger Mensch bewirken kann. Mit dem Film sollen vor allem Jugendliche für Geschichte und Erinnerungsarbeit sensibilisiert werden. In der Abschlussveranstaltung wurde auch diskutiert, wie die Erinnerungsarbeit der Zukunft aussieht – wie Jugendliche erreicht werden können, auch wenn es keine Zeitzeuginnen und Zeitzeugen mehr gibt.
Das Programm begann mit einem Grußwort der Staatsministerin Ulrike Scharf, sie betonte u.a.:
„Wir halten Auschwitz im Bewusstsein – um der Opfer willen, um unserer Verantwortung willen. Die Vergangenheit mahnt uns, zu welchem Unrecht der Mensch fähig ist. Das Leid, das den Menschen in Auschwitz und anderen Konzentrationslagern angetan wurde, trifft uns mitten ins Herz. Umso wichtiger ist das Gedenken. Erinnern heißt begreifen, was war, was ist, was werden kann.“
Die Präsidentin der EJKA, Eva Haller, erklärte im Anschluss: „Das Projekt ´Erinnerung leben – Zivilcourage zeigen‘ hat uns viele Facetten der erlebten Geschichte gezeigt. Besonders wichtig waren die Begegnungen und die Gespräche zwischen den Generationen. Die Fackel der Erinnerung wird weitergetragen als Mahnung, Auftrag und Hoffnung.“
Es folgten Beiträge der Kooperationspartner, wie z. B. des BLLV, Vertreter von Volkshochschulen, und die Tanzvorstellung einer ukrainischen Schülergruppe. Katharina Schambeck und Fidel Schwichtenberg (Q13), als Vertreter des Gabriel-von-Seidl-Gymnasiums, blickten in ihrem Redebeitrag zunächst auf den Besuch von Roman Haller im letzten Jahr zurück. Sowohl der Film „Irena‘s Vow“ als auch das Gespräch mit Herrn Haller hatte unsere Schülerschaft sehr beeindruckt.

Im Weiteren gaben sie einen Überblick über die so nachhaltigen Veranstaltungen an unserem Gymnasium, wie u.a. den Besuch von Professor Wolfssohn, das Zeitzeugengespräch mit Abba Naor mit dem anschließenden Schweigemarsch anlässlich der Erinnerung an den Todesmarsch in Bad Tölz 1945, um schlussendlich auf das zukunftsweisende Pflanzen des Korbinian Aigner Apfelbaumes in unserem Schulhof zu verweisen.

Weihnachtskonzert

Einblick in die Justiz – Besuch im Münchner Amtsgericht

Mitte Oktober hatten vier elfte Klassen sowie einige interessierte Oberstufenschülerinnen und -schüler die Gelegenheit, das Amtsgericht München zu besuchen. Nach einer freundlichen Begrüßung erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine spannende Einführung von Frau Richterin Mehner und ihrer Kollegin. Dabei ging es nicht nur um den Ablauf von Strafprozessen, sondern auch um die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten innerhalb der Justiz. Besonders beeindruckend war die Offenheit, mit der die beiden Juristinnen auf Fragen der Schülerinnen und Schüler eingingen – von der Ausbildung zur Richterin bis hin zu den Anforderungen an Rechtsreferendare.
Im Anschluss konnten die Besucherinnen und Besucher an verschiedenen Gerichtsverhandlungen teilnehmen. Die Bandbreite der verhandelten Fälle reichte von Raub und Körperverletzung bis hin zu Diebstahl und Drogenmissbrauch. Viele waren überrascht, wie realitätsnah und zugleich diszipliniert die Abläufe im Gerichtssaal sind – eine Ordnung, auf die Frau Richterin Mehner ausdrücklich hinwies.
Darüber hinaus erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in den oft herausfordernden Alltag am Gericht: kurzfristige Krankmeldungen, fehlende Schöffen oder abgesagte Verfahren gehören dort ebenso zur Realität wie die sorgfältige Vorbereitung jeder Verhandlung.
Zum Abschluss der Exkursion bot sich noch einmal Gelegenheit, mit Mitarbeitenden des Amtsgerichts ins Gespräch zu kommen. Offene Fragen aus den Verhandlungen konnten so direkt beantwortet werden – ein spannender Abschluss eines eindrucksvollen Vormittags, der sicherlich bei vielen das Interesse an juristischen Themen geweckt hat.

WR-Kurs 13 in Begleitung von Frau Reiser

Klasse 11c und 11 d in Begleitung von Herrn Fröhlich

Fachschaft/Wirtschaft
Reiser/Fröhlich/Onischke

Exkursion an den Erinnerungsort BADEHAUS

Unsere Exkursion an den Erinnerungsort BADEHAUS in Waldram

Von Melanie Lorenz und Veronika Moosmair (Q 12)

Am Mittwoch, den 23. Juli 2025, unternahmen die 11.Klassen angebunden an die sogenannte „Verfassungsviertelstunde“ und im Rahmen der Demokratieerziehung mit Lehrkräften unterschiedlicher Fächer eine Exkursion zum BADEHAUS in Waldram bei Wolfratshausen. Hierbei handelt es sich jedoch nicht, wie der Name zunächst vermuten lässt, um ein Schwimmbad, sondern um einen Erinnerungsort, der die Geschichte des 2. Weltkriegs und die Nachkriegszeit im ehemaligen Föhrenwald beleuchtet.

Nachdem wir in einer vorausgehenden Unterrichtsstunde von unseren Lehrkräften in einer Verfassungsviertelstunde auf den Besuch vorbereitet worden waren, wurden wir klassenweise durch das 2018 eröffnete Museum geführt. Das BADEHAUS war ein Haus mit einem jüdischen Ritualbad, einer „Mikwe“, d.h. ein ritueller Ort zur Waschung für sogenannte Displaced Persons (DPs), also Juden, die nach dem Krieg keine Heimat mehr hatten. Die Zeit, in der Föhrenwald als Auffanglager für die DPs verwendet wurde, stellt jedoch nur eine von drei Zeitschichten dar, die diesen Ort geprägt haben. Deshalb führte unsere Zeitreise durch drei zentrale Räume: Im ersten Raum erfuhren wir mehr über das ehemalige Badehaus selbst, das in der NS-Zeit ab 1940 Teil eines großen Barackenlagers war. Viele Menschen, die hier lebten, waren Opfer von Zwangsarbeit. In Munitionsfabriken mussten diese Rüstungsarbeiter ihre Gesundheit im Dienst für die NS riskieren, da die Arbeit mit der Munition und den Chemikalien gefährlich war. Die Gebäude selbst waren deshalb so unauffällig wie möglich gehalten, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Der regionale Bezug machte das Thema für viele greifbarer, es wurde klar, dass die Verbrechen nicht nur irgendwo stattfanden, sondern ganz in der Nähe unseres heutigen Alltags. Im zweiten Raum wurde uns über das jüdische Leben in Föhrenwald berichtet. Dieses begann erst nach dem 2.Weltkrieg, als das Lager unter den amerikanischen Befreiern zum Auffanglager für die Überlebenden des Todesmarschen sowie der jüdischen DPs umfunktioniert wurde. Diese Personen fanden in Föhrenwald ein neues Zuhause.
Das dritte Zimmer zeigt den Zeitabschnitt ab 1956, als die katholische Kirche das Gebiet des Lagers aufkaufte und als neue Heimat für katholische Heimatvertriebene verwendete. Beeindruckend waren für viele auch die Zeitzeugengespräche und Originalberichte, die per Audio oder Video präsentiert wurden. Auch der Außenbereich war spannend zu sehen, da dort
Fotos ausgestellt waren, die Kinder im jüdischen Displaced Persons Lager und Kinder in der Zeit Waldrams im Vergleich zeigten. Nach der Führung durften wir uns im Museum
selbstständig umsehen und weitere Eindrücke sammeln. Zum Abschluss wurde eine Dokumentation gezeigt, in der auch eine Zeitzeugin zu Wort kam. Sie beleuchtete das Leben der DPs nach dem Krieg und wie sie trotz allem versuchten, in Waldram ein neues Zuhause aufzubauen.

Der Tag bot uns interessante Einblicke in die belebte und vielfältige Geschichte Föhrenwalds bzw. Waldrams. Dieser Ort war geprägt von Zwangsarbeit und Unterdrückung in der NS-Zeit, wurde aber nach dem 2. Weltkrieg zu einer neuen Heimat für die DPs und später für die katholischen Heimatvertriebenen. Diese gegensätzliche Verwendung des Ortes und auch die damit einhergehende Veränderung der Straßennamen bzw. letztendlich auch des Ortsnamens waren spannend zu sehen, und auch, wie sich dieser Ort innerhalb von 20 Jahren so tiefgreifend verändert hat. Diese Exkursion mit Bezug zu den regionalen Ereignissen rund um das Kriegsende war ein gelungener und bereichernder Ausflug für das Erinnern und gegen das Vergessen, insbesondere, da sich das Ende des 2. Weltkriegs in diesem Jahr zum 80. Mal jährt.

Deutsche Schulsportmeisterschaft Mountainbike

… in Rödinghausen – starke zwei Tage für unsere Teams

Am 22. und 23. September 2025 fand in Rödinghausen die Deutsche Schulsportmeisterschaft im Mountainbiken statt. Über 300 Schülerinnen und Schüler in mehr als 70 Mannschaften aus 9 Bundesländern gingen an den Start. Mit dabei war auch unsere zwei Teams, das eine lange Anreise von über zehn Stunden im Reisebus hinter sich brachte.

Tag 1: Geschicklichkeit auf zwei Rädern
Der erste Wettkampftag stand ganz im Zeichen der Technikprüfungen. An verschiedenen Stationen mussten die Teilnehmenden ihr Können unter Beweis stellen:
– Gegenstände während der Fahrt aufnehmen und wieder ablegen
– Balancieren an einer Wand
– Slalom durch enge Holzklötze
– Wheelie fahren und sauber umsetzen ….
Mit viel Konzentration und Geschick absolvierten unsere Fahrerinnen und Fahrer die Aufgaben. Trotz kleiner Fehler und damit verbundenen Strafsekunden für den zweiten Tag meisterte das Team die Herausforderungen souverän.

Nach einem langen Tag ging es zur Übernachtung in die Jugendherberge. Da unser Busfahrer nach der weiten Anfahrt nicht mehr fahren durfte, mussten wir die letzte Etappe von rund einer Stunde noch mit dem Rad zurücklegen – eine zusätzliche sportliche Einheit.

Tag 2: Cross-Country pur
Am zweiten Tag stand das Cross-Country-Rennen auf dem Programm. Die Strecke hatte es in sich: viele enge Kurven, technische Passagen und nur wenige Überholmöglichkeiten forderten volle Konzentration und jede Menge Ausdauer. Alle Starterinnen und Starter gaben ihr Bestes und kämpften bis zur Ziellinie.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Mixed-2-Mannschaft: Deutscher Vizemeister: Romy Kiener (10c), Johanna Keil (10d) Jasper Schroeter (11c), Manuel Oswald (10c), Adrian Wenisch (11d),
Mixed-3-Mannschaft: Platz 3
Quirin Wurstmann (10c), Hugo Grandy (10c), Tilo Strobel (9d), Rosalie Stoßberger (10c), Rocio Bormann de Santiago (9d)
Damit konnten wir mit einem hervorragenden Gesamtergebnis die Heimreise antreten.

Dank an alle Unterstützer
Ein großes Dankeschön geht an die Veranstalter, die Betreuer und natürlich an unseren Sportlehrer Andi Polke, der das Team vor Ort unterstützt und begleitet hat.

Englisch verbindet – Ein besonderes Projekt in der Bibliothek

Im Rahmen eines kleinen Schulprojekts trafen sich kürzlich eine unserer 11. Klassen und eine 5. Klasse in der Schulbibliothek, um gemeinsam Englisch zu lernen – mit viel Spaß und Teamgeist!

Zum Einstieg traten jeweils ein Fünftklässler und ein Elftklässler in einem spannenden USA-Quiz gegeneinander an. Mit Fragen zur Landeskunde konnten die Älteren ihren Wissensvorsprung knapp behaupten und gewannen das Quiz nur mit einem kleinen Vorsprung.

Im Anschluss arbeiteten gemischte Teams aus zwei bis drei Schüler:innen zusammen. Gemeinsam lasen sie Texte über typische Aktivitäten in den USA, lernten neue Vokabeln und erklärten sich gegenseitig die Inhalte. Die Elftklässler schlüpften dabei in die Rolle der Lehrkräfte und halfen mit ihrem Wissen, die Themen greifbar zu machen.

Zum Abschluss verfassten die Kleingruppen kreative Texte über deutsche Städte – natürlich auf Englisch. Diese wurden anschließend vorgelesen, und die anderen Gruppen mussten erraten, um welche Stadt es sich jeweils handelte.

Ein rundum gelungenes Projekt, das zeigte, wie Lernen über Jahrgangsstufen hinweg gelingen kann – mit gegenseitiger Unterstützung, Neugier und einer großen Portion Freude!

Theaterbesuch der 11. Jahrgangsstufe im Amerikahaus München

Anfang April hatten freiwillige Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe die Gelegenheit, gemeinsam eine Theateraufführung im Amerikahaus München zu besuchen. Auf dem Spielplan stand William Shakespeares Komödie A Midsummer Night’s Dream – ein Klassiker der Weltliteratur, der an diesem Abend in einer modernen und äußerst humorvollen Inszenierung gezeigt wurde.

Der Ausflug begann mit einem gemeinsamen Essen, bevor es anschließend ins Theater ging. Die Inszenierung selbst überraschte durch ihren kreativen Zugang zum Stoff: Mit viel Witz, überzeichneter Mimik und Gestik sowie modernen Elementen wurde die bekannte Geschichte rund um Liebeswirren, Elfen und magische Verwechslungen neu erzählt. Das Stück sorgte für viele Lacher im Publikum und zeigte, wie zeitlos und vielseitig Shakespeares Werke auch heute noch sein können.