Selbsterkundung und Zusammenwachsen

Die Orientierungstage der 12. Jahrgangsstufe in Benediktbeuern
Von Veronika Moosmair, Q12

Das neue Schuljahr hat begonnen – und für uns die 12. Jahrgangsstufe. Auch das Abitur rückt in greifbare Nähe und die Frage nach der Zukunft taucht auf. Was mache ich nach dem Abitur? Welchen Beruf möchte ich ausüben? Die Orientierungstage, die wir von Mittwoch, den 24.09.2025, bis Freitag, den 26.09.2025, in Benediktbeuern verbringen durften, sollten uns bei genau diesen Lebensentscheidungen helfen und uns auch als Jahrgangsstufe mehr zusammenwachsen lassen. Am Mittwoch setzten wir uns in unseren ABO-Gruppen (die Gruppen, in denen wir das Aufbaumodul zur beruflichen Orientierung absolvieren) mit unseren Werten auseinander. Wir ordneten Werte entsprechend unseren Prioritäten und jeder dachte auch individuell über die eigenen Werte nach. Zum Abschluss machten wir mit unserer ABO-Gruppe ein Spiel zum Teambuilding. Wir besprachen auch, welche Werte bei solchen Gruppenaufgaben essentiell sind.

Teambuilding


Nach dem Abendessen fand der Alumni-Abend in Form von Gesprächen mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern des Gabriel-von-Seidl-Gymnasiums statt. Wir konnten aus einer Vielzahl an verschiedenen Bereichen (z.B. Notfallrettung, Polizei, Umweltingenieurwesen, Informatik, Psychologie, Design, Kulturwirtschaft) unsere Workshops wählen. Die Gespräche waren sehr hilfreich. Man erfuhr etwas über die Werdegänge der Referentinnen und Referenten sowie die Themen und Fächer in Studium oder Ausbildung. Es war sehr interessant, die verschiedenen Lebensentwürfe zu erfahren und so auch für das eigene Leben neue Ziele oder Ideen zu entwickeln beziehungsweise zu konkretisieren.

Im Gespräch mit den Rettungssanitätern

Unseren Informationsreichen Tag beendeten wir mit der „Guten Nacht“, einem Angebot des Aktionszentrums mit meditativen Impulsen für unser Leben. Am nächsten Tag standen für uns zwei Workshop-Runden auf dem Programm. Es gab Workshops zur Bewältigung von Krisen, zu den eigenen und zwischenmenschlichen Grenzen und deren Überwindung, zum Leben in Beziehungen, zur Politik, zum Streiten bzw. zum Umgang mit Konflikten und zum Klimawandel. Abends konnten wir uns aussuchen, ob wir an einem Spieleabend, einer Klosterführung, einer Traumreise, einer Nachtwanderung, einer Infoveranstaltung zum Freiwilligendienst im Ausland oder dem Klettern teilnehmen wollten. Nach diesem Programm blieb uns Freizeit, die wir wieder mit Spielen, Tischtennis, Billard und sehr unterhaltsamen Gesprächen verbrachten. Dabei war sehr schön, dass wir neben unseren Freunden auch Zeit mit anderen Mitschülerinnen und Mitschülern verbrachten, die man sonst nur vom Sehen kannte. Um 22.30 Uhr wurde wieder die „Gute Nacht“ angeboten.
Der Freitag war erneut der beruflichen Orientierung gewidmet. Bevor wir in die
Orientierungstage gestartet waren, hatten wir in einem Mebis-Selbstlernkurs einige Arbeitsaufträge bearbeiten sollen. Wir hatten u.a. eine Mind-Map mit unseren Interessen, Begabungen, Zielen, Werten, Hobbies und Berufsideen erstellt sowie einen Interessenstest durchgeführt. Über die Ergebnisse tauschten wir uns in den ABO-Gruppen untereinander und mit unseren ABO-Lehrkräften aus. Zum Schluss durften wir einen Brief an unser Zukunfts-Ich mit unseren derzeitigen Gedanken, Berufs- und Zukunftsvorstellungen und Zielen, aber auch Sorgen, Wünsche und Hoffnungen im Hinblick auf die Qualifikationsstufe und das Ende der Schulzeit verfassen, den wir in zwei Jahren mit unserem Abiturzeugnis zurückerhalten werden. Ich freue mich jetzt schon darauf, den Brief in zwei Jahren zu lesen. Die Orientierungstage waren ein gelungener Einstieg in die 12. Jahrgangsstufe, denn wir konnten unsere Mitschülerinnen und Mitschüler, aber auch uns selbst besser kennenlernen, hatten gemeinsam viel Spaß und wuchsen auch als Jahrgangsstufe mehr zusammen. Zudem gewannen wir neue Eindrücke und Informationen für unser zukünftiges Leben und unseren Beruf. Vor allem die Workshops aber auch der gemeinsame Austausch in den ABO-Gruppen und mit unseren Freunden waren dabei sehr hilfreich. Die Orientierungstage waren eine schöne und gewinnbringende Erfahrung mit der gesamten Jahrgangsstufe.

Exkursion an den Erinnerungsort BADEHAUS

Unsere Exkursion an den Erinnerungsort BADEHAUS in Waldram

Von Melanie Lorenz und Veronika Moosmair (Q 12)

Am Mittwoch, den 23. Juli 2025, unternahmen die 11.Klassen angebunden an die sogenannte „Verfassungsviertelstunde“ und im Rahmen der Demokratieerziehung mit Lehrkräften unterschiedlicher Fächer eine Exkursion zum BADEHAUS in Waldram bei Wolfratshausen. Hierbei handelt es sich jedoch nicht, wie der Name zunächst vermuten lässt, um ein Schwimmbad, sondern um einen Erinnerungsort, der die Geschichte des 2. Weltkriegs und die Nachkriegszeit im ehemaligen Föhrenwald beleuchtet.

Nachdem wir in einer vorausgehenden Unterrichtsstunde von unseren Lehrkräften in einer Verfassungsviertelstunde auf den Besuch vorbereitet worden waren, wurden wir klassenweise durch das 2018 eröffnete Museum geführt. Das BADEHAUS war ein Haus mit einem jüdischen Ritualbad, einer „Mikwe“, d.h. ein ritueller Ort zur Waschung für sogenannte Displaced Persons (DPs), also Juden, die nach dem Krieg keine Heimat mehr hatten. Die Zeit, in der Föhrenwald als Auffanglager für die DPs verwendet wurde, stellt jedoch nur eine von drei Zeitschichten dar, die diesen Ort geprägt haben. Deshalb führte unsere Zeitreise durch drei zentrale Räume: Im ersten Raum erfuhren wir mehr über das ehemalige Badehaus selbst, das in der NS-Zeit ab 1940 Teil eines großen Barackenlagers war. Viele Menschen, die hier lebten, waren Opfer von Zwangsarbeit. In Munitionsfabriken mussten diese Rüstungsarbeiter ihre Gesundheit im Dienst für die NS riskieren, da die Arbeit mit der Munition und den Chemikalien gefährlich war. Die Gebäude selbst waren deshalb so unauffällig wie möglich gehalten, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Der regionale Bezug machte das Thema für viele greifbarer, es wurde klar, dass die Verbrechen nicht nur irgendwo stattfanden, sondern ganz in der Nähe unseres heutigen Alltags. Im zweiten Raum wurde uns über das jüdische Leben in Föhrenwald berichtet. Dieses begann erst nach dem 2.Weltkrieg, als das Lager unter den amerikanischen Befreiern zum Auffanglager für die Überlebenden des Todesmarschen sowie der jüdischen DPs umfunktioniert wurde. Diese Personen fanden in Föhrenwald ein neues Zuhause.
Das dritte Zimmer zeigt den Zeitabschnitt ab 1956, als die katholische Kirche das Gebiet des Lagers aufkaufte und als neue Heimat für katholische Heimatvertriebene verwendete. Beeindruckend waren für viele auch die Zeitzeugengespräche und Originalberichte, die per Audio oder Video präsentiert wurden. Auch der Außenbereich war spannend zu sehen, da dort
Fotos ausgestellt waren, die Kinder im jüdischen Displaced Persons Lager und Kinder in der Zeit Waldrams im Vergleich zeigten. Nach der Führung durften wir uns im Museum
selbstständig umsehen und weitere Eindrücke sammeln. Zum Abschluss wurde eine Dokumentation gezeigt, in der auch eine Zeitzeugin zu Wort kam. Sie beleuchtete das Leben der DPs nach dem Krieg und wie sie trotz allem versuchten, in Waldram ein neues Zuhause aufzubauen.

Der Tag bot uns interessante Einblicke in die belebte und vielfältige Geschichte Föhrenwalds bzw. Waldrams. Dieser Ort war geprägt von Zwangsarbeit und Unterdrückung in der NS-Zeit, wurde aber nach dem 2. Weltkrieg zu einer neuen Heimat für die DPs und später für die katholischen Heimatvertriebenen. Diese gegensätzliche Verwendung des Ortes und auch die damit einhergehende Veränderung der Straßennamen bzw. letztendlich auch des Ortsnamens waren spannend zu sehen, und auch, wie sich dieser Ort innerhalb von 20 Jahren so tiefgreifend verändert hat. Diese Exkursion mit Bezug zu den regionalen Ereignissen rund um das Kriegsende war ein gelungener und bereichernder Ausflug für das Erinnern und gegen das Vergessen, insbesondere, da sich das Ende des 2. Weltkriegs in diesem Jahr zum 80. Mal jährt.

Deutsche Schulsportmeisterschaft Mountainbike

… in Rödinghausen – starke zwei Tage für unsere Teams

Am 22. und 23. September 2025 fand in Rödinghausen die Deutsche Schulsportmeisterschaft im Mountainbiken statt. Über 300 Schülerinnen und Schüler in mehr als 70 Mannschaften aus 9 Bundesländern gingen an den Start. Mit dabei war auch unsere zwei Teams, das eine lange Anreise von über zehn Stunden im Reisebus hinter sich brachte.

Tag 1: Geschicklichkeit auf zwei Rädern
Der erste Wettkampftag stand ganz im Zeichen der Technikprüfungen. An verschiedenen Stationen mussten die Teilnehmenden ihr Können unter Beweis stellen:
– Gegenstände während der Fahrt aufnehmen und wieder ablegen
– Balancieren an einer Wand
– Slalom durch enge Holzklötze
– Wheelie fahren und sauber umsetzen ….
Mit viel Konzentration und Geschick absolvierten unsere Fahrerinnen und Fahrer die Aufgaben. Trotz kleiner Fehler und damit verbundenen Strafsekunden für den zweiten Tag meisterte das Team die Herausforderungen souverän.

Nach einem langen Tag ging es zur Übernachtung in die Jugendherberge. Da unser Busfahrer nach der weiten Anfahrt nicht mehr fahren durfte, mussten wir die letzte Etappe von rund einer Stunde noch mit dem Rad zurücklegen – eine zusätzliche sportliche Einheit.

Tag 2: Cross-Country pur
Am zweiten Tag stand das Cross-Country-Rennen auf dem Programm. Die Strecke hatte es in sich: viele enge Kurven, technische Passagen und nur wenige Überholmöglichkeiten forderten volle Konzentration und jede Menge Ausdauer. Alle Starterinnen und Starter gaben ihr Bestes und kämpften bis zur Ziellinie.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Mixed-2-Mannschaft: Deutscher Vizemeister: Romy Kiener (10c), Johanna Keil (10d) Jasper Schroeter (11c), Manuel Oswald (10c), Adrian Wenisch (11d),
Mixed-3-Mannschaft: Platz 3
Quirin Wurstmann (10c), Hugo Grandy (10c), Tilo Strobel (9d), Rosalie Stoßberger (10c), Rocio Bormann de Santiago (9d)
Damit konnten wir mit einem hervorragenden Gesamtergebnis die Heimreise antreten.

Dank an alle Unterstützer
Ein großes Dankeschön geht an die Veranstalter, die Betreuer und natürlich an unseren Sportlehrer Andi Polke, der das Team vor Ort unterstützt und begleitet hat.

Englisch verbindet – Ein besonderes Projekt in der Bibliothek

Im Rahmen eines kleinen Schulprojekts trafen sich kürzlich eine unserer 11. Klassen und eine 5. Klasse in der Schulbibliothek, um gemeinsam Englisch zu lernen – mit viel Spaß und Teamgeist!

Zum Einstieg traten jeweils ein Fünftklässler und ein Elftklässler in einem spannenden USA-Quiz gegeneinander an. Mit Fragen zur Landeskunde konnten die Älteren ihren Wissensvorsprung knapp behaupten und gewannen das Quiz nur mit einem kleinen Vorsprung.

Im Anschluss arbeiteten gemischte Teams aus zwei bis drei Schüler:innen zusammen. Gemeinsam lasen sie Texte über typische Aktivitäten in den USA, lernten neue Vokabeln und erklärten sich gegenseitig die Inhalte. Die Elftklässler schlüpften dabei in die Rolle der Lehrkräfte und halfen mit ihrem Wissen, die Themen greifbar zu machen.

Zum Abschluss verfassten die Kleingruppen kreative Texte über deutsche Städte – natürlich auf Englisch. Diese wurden anschließend vorgelesen, und die anderen Gruppen mussten erraten, um welche Stadt es sich jeweils handelte.

Ein rundum gelungenes Projekt, das zeigte, wie Lernen über Jahrgangsstufen hinweg gelingen kann – mit gegenseitiger Unterstützung, Neugier und einer großen Portion Freude!

Theaterbesuch der 11. Jahrgangsstufe im Amerikahaus München

Anfang April hatten freiwillige Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe die Gelegenheit, gemeinsam eine Theateraufführung im Amerikahaus München zu besuchen. Auf dem Spielplan stand William Shakespeares Komödie A Midsummer Night’s Dream – ein Klassiker der Weltliteratur, der an diesem Abend in einer modernen und äußerst humorvollen Inszenierung gezeigt wurde.

Der Ausflug begann mit einem gemeinsamen Essen, bevor es anschließend ins Theater ging. Die Inszenierung selbst überraschte durch ihren kreativen Zugang zum Stoff: Mit viel Witz, überzeichneter Mimik und Gestik sowie modernen Elementen wurde die bekannte Geschichte rund um Liebeswirren, Elfen und magische Verwechslungen neu erzählt. Das Stück sorgte für viele Lacher im Publikum und zeigte, wie zeitlos und vielseitig Shakespeares Werke auch heute noch sein können.

Indien im Klassenzimmer der 11c

Manchmal können Unterrichtsstunden ziemlich repetitiv und trocken sein, weil man nur aus Büchern lernt. Um dieses Problem zu überwinden, haben wir, die Klasse 11c, an einem Projekt teilgenommen. Ananya aus Indien kam zu uns und berichtete von einigen interessanten Fakten und Erfahrungen aus ihrem Heimatland Indien und Singapur, wo sie studiert.

In der ersten Stunde sprach sie über die Geschichte und Geografie beider Länder, um uns Hintergrundinformationen zu geben. Aufgrund seiner Größe hat Indien eine enorme Vielfalt an Landschaften und Sehenswürdigkeiten. Im Vergleich dazu ist Singapur klein, hat aber dennoch viel zu bieten.

Am nächsten Tag konzentrierten wir uns mehr auf die Gesellschaft und Kultur. Zum Beispiel sprachen wir über die große Bandbreite an Sprachen, Festivals sowie über das politische und das Bildungssystem in beiden Ländern. Wir lernten auch die Unterschiede im Alltag in Indien und Singapur kennen, obwohl es einige kulturelle Ähnlichkeiten gibt.

Zuletzt probierten wir traditionelle indische Snacks, nachdem wir Anas Präsentation über Gewürze und Essen im Allgemeinen gehört hatten.

Diese Gelegenheit wurde uns nur durch das Programm „Europa macht Schule“ gegeben, bei dem internationale Studierende interaktive Präsentationen über ihre Heimatländer halten, um Wissen zu verbreiten und gegen Stereotypen anzukämpfen.

Überraschenderweise wussten wir nicht viel über beide Länder, aber dank Ana konnten wir nun diese fernen Ziele kennenlernen. Es war schön, sie hier zu haben, aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen, und es wäre eine Freude, wieder an einem solchen Projekt teilzunehmen.

Tolles Golfturnier bei bestem Wetter!

Eine Woche später, nach den Schulwettkämpfen in Ebersberg, konnte das alljährliche Abschlussturnier am Golfclub Isarwinkel in Bad Tölz absolviert werden.Alle 14 Schülerinnen und Schüler begannen frühs mit ihren individuellen warm ups. Als kleines Startergeschenk gab es Golfbälle, Tees und eine Pitchgabel von Frau Wiesnet. Anschließend wurde der Ablauf des 9-Loch Turniers und die Einteilung der 5 Teams/Flights durch Pro Martin Bernitzky bekannt gegeben. Gestartet wurde im 10 Minuten Takt nach den Stableford Regeln, handicaprelevant.
Gewonnen hat das Turnier Elodie Kaiser vor Matteo Ferrandino und Vincent Müller auf Platz 3!Aber auch die anderen Teilnehmer erzielten sehenswerte Ergebnisse und die Platzreife erreichten Ludwig Otto, Daniel Schultheiß und Rosalie Stoßberger.
Herzlichen Glückwunsch!
Beim abschließenden Grillen auf der Terrasse mit leckerem Buffet/Burger und toller Preisverleihung sah man nur zufriedene Gesichter. Ganz herzlichen Dank an die Sponsoren des GC Isarwinkel für diesen tollen Tag! Ebenso möchte ich mich für die tolle Zusammenarbeit mit Martin Bernitzky bedanken, der diesen Wahlunterricht sehr bereichert.
Monika Wiesnet

Kleiner Ball — tolle Erfolge!

Am 15.7.2025 fuhren 3 Teams des GvS mit Frau Wiesnet und Herrn Onischke nach Ebersberg, um an den Schulwettkämpfen in Golf teilzunehmen. 22 Schulen aus Oberbayern hatten sich hierfür angemeldet und wurden in verschiedene Teams und Flights im Gofclub Ebersberg aufgeteilt.

Beim Contest erreichten S. Eli, L. Bezenar, L. Otto und D. Schultheiß einen guten 8. Platz und konnten hierbei ihre Erfahrungen in Putten, Pitchen und Drive erweitern.
Auf dem Sepp-Maier Platz wurde das WKII Zählspiel nach Stableford mit 18 Loch ausgetragen. C. Sangha, M. Ferrandino, E. Kaiser und W. Migge erkämpften sich hierbei einen beachtlichen 10. Platz gegen eine sehr starke Konkurrenz.
Erfreulicherweise verbesserten die Schüler dabei ihr Handicap und Sie zeigten tolle individuelle Leistung.
Mit Platz 3 konnte das Team WKIII Zählspiel nach Stableford beim 18 Loch Spiel glänzen. Hierbei zeigten S. Rein,V. Müller, E. Kaiser und Q. Wustmann eine herausragende Teamleistung! Leider musste die Partien wegen heftigem Gewitter und Regenschauern eine Stunde unterbrochen werden, sodass der Spielfluss gestört wurde. Insgesamt hat der Wettkampf aber allen viel Spaß bereitet und wir durften einen gelungenen, wenn auch langen Tag, erleben.
Herzlichen Glückwunsch!

Monika Wiesnet

Spendenlauf für Burkina

Laufen für Burkina Faso – Großer Erfolg beim Sponsorenlauf am Gabriel-von-Seidl-Gymnasium Bad Tölz am 14.07.2025.

Mehr als 190 Schüler, 951 Runden (je 875m = 832 Kilometer) im Wald bei Ellbach und über 9000 Euro für Schulprojekte in Burkina Faso – das ist das Ergebnis des Spendenlaufs der 5. und 6. Klassen.

Sehr erfreulich war auch die Teilnahme unserer Migrantenkinder aus der „Deutschklasse“.

Vielen Dank an alle Läufer, Sponsoren und Helfer – ihr wart spitze!

Ein besonderer Dank geht auch an die Organisatoren des gesamten Tages der 5. und 6. Klassen Herrn Rothbauer und Herrn Walz sowie an die Schüler der 11A und des Leistungsfachs Sport Q12!

Landesfinale Mountainbiken in Herrieden

Am 10.7.25 machten sich zwei unserer Schulmannschaften, Mixed 2 und Mixed 3 auf den Weg zum Landesfinale Mountainbiken nach Herrieden. Die Teams hatten sich zuvor bei spannenden Wettkämpfen in Waldkraiburg erfolgreich qualifiziert.

Bereits um 5 Uhr morgens startete die gemeinsame Sammelfahrt in Bad Tölz. Die Stimmung war trotz der frühen Stunde motiviert – die Vorfreude auf das große Finale überwog die Müdigkeit.

Leider mussten die ursprünglich qualifizierten Mannschaften kurzfristig umstrukturiert werden, da einige Teammitglieder krankheits- oder verletzungsbedingt ausfielen. Trotz dieser Herausforderung konnten wir zwei vollzählige Teams aufstellen, die hoch motiviert an den Start gingen.

In Herrieden erwartete die Teilnehmenden eine sehr anspruchsvolle, berglastige Strecke mit schwerem Untergrund, Wiesenpassagen und technischen Trails. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite – sonnig, aber nicht zu heiß, was für faire Bedingungen sorgte. Die Konkurrenz war groß, denn die besten Teams aus ganz Bayern waren vertreten.

Auch im Geschicklichkeitsparcours stellten unsere Fahrerinnen und Fahrer ihr Können unter Beweis. Hier mussten unter anderem Paletten überfahren, Holzlatten übersprungen und kleine Gegenstände vom Boden aufgenommen und abgelegt werden – Aufgaben, die viel Fahrtechnik, Koordination und Konzentration verlangten.

Am Ende erreichten unsere Teams einen beachtlichen 6. und 7. Platz – ein tolles Ergebnis angesichts der starken Konkurrenz und der kurzfristigen Umstellungen im Team.

Ein großes Lob an alle Teilnehmenden für ihren Einsatz, ihre Ausdauer und den sportlichen Teamgeist – sowohl in der Vorbereitung als auch auf der Strecke!

Andi Polke

Basketballturnier

– ein Spaß und Erfolg für die GvS-Schulteams

das Schulteam des WU Basketball hat am 10.7.2025 die Mannschaft des SV Bad Tölz zu einem Freundschaftsturnier in unsere Turnhalle eingeladen . Unter der Leitung von Frau Wiesnet wurden jeweils 4 Teams der 5.und 6. Klassen gebildet.
Schnelle Ballwechsel und faires Teamplay wurden den zahlreichen Zuschauern geboten. Nachdem „jeder gegen jedem Modus“ konnte jedes Team seine Fähigkeiten ausführlich zeigen. Souverän geleitet wurden die Spiele von den beiden Damen Nike Ilg und Miriam Gärner.
Gewonnen hat das Turnier Team I des GvS gefolgt von Team II unserer Schule.Platz 3 und 4 belegten die Teams des SV Bad Tölz.
Herzlichen Glückwunsch!
Auch 7 Schüler der 8.-10- Jahrgangsstufen zeigten ihre basketballerischen Fähigkeiten beim 3×3 Spiel. Hier sahen die Zuschauer schöne Spielzüge und taktische Raffinessen.
Bei den abschließenden Shoot-outs wurden erneut die Treffsicherheit einzelner Spieler hervorgehoben.
Das habt ihr toll gemacht !

Monika Wiesnet

Schülerzeitung/SchülerPodcast

Juli 2025: Podcast zum Thema
„Kriegsende 1945 in Bad Tölz – Ende des Schreckens oder erschreckendes Jubiläum?“
Einstieg ins Thema mit einem Zitat aus „Die Brücke“ (Manfred Gregor Dorfmeister)

Umfrage unter 11. Klässlern: 80 Jahre Kriegsende – über die Wichtigkeit des Erinnerns

Historischer Rückblick: Bad Tölz in der Zeit des Nationalsozialismus

Interview mit Herrn Christoph Schnitzer, Historiker und Journalist

Gespräch mit den Schülersprechern Kilian, Aviva, Moritz:
Jahre Kriegsende – wie wir heute unsere Demokratie schützen

Abschlussworte von Abba Naor beim Ge(h)denken (30.4.25)

Interview mit Herrn Abba Naor, Holocaust-Überlebender und Todesmarsch-Beteiligter

Lehrkräfte-Quiz: Wer spricht denn da?
Abschluss: Dorfmeister-Zitat

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